Auf dieser Seite werde ich aktuelle Ereignisse rund um mein „menschliches Erleben“ wie in einem Blog eintragen.
Die Blogeinträge werden immer mit einem Datum versehen!
Mittwoch 19.10.2011
Fortsetzung meiner Einträge in „Rund ums Menschliche“
(Die Namen der Personen sind geändert)
Wie es mir seit dem letzten Eintrag im Juli ergangen ist
Ich befinde mich nach einer Therapie auf gutem Weg: Auf der Arbeit in der Großküche konnte ich mich wieder sehr gut integrieren. Mit meinen Kollegen komme ich gut zurecht, meine Arbeitsmoral ist sehr gut und das wird mir auch bestätigt. Und auch mit Markus (meinem sehr guten Freund) läuft es viel besser als zuvor, da wir gemeinsam eine Linie gefunden haben, mit der wir beide gut zurechtkommen. Auch habe ich mich endlich soweit von den langen, quälenden und immer wiederkehrenden Gedanken und Emotionen lösen können. Ich glaube, dass ich endlich über die alte Beziehung zu Markus hinweg bin und wir weiter als Freunde in die Zukunft schauen können.
Nun zu einem aktuellen Thema, was sicher viele Menschen sehr verblüfft hat,- Zitat: „Psychische Erkrankungen liegen heute bundesweit an dritter Stelle in der Häufigkeitsstatistik von Gesundheitsstörungen.“ Burnout-Erkrankungen und Depressionen nehmen dramatisch zu. Die Gründe hierfür können privater Natur sein, immer häufiger jedoch entspringen sie dem Arbeitsumfeld oder den Folgen von Arbeitslosigkeit. Das heißt nicht, dass man „verrückt“ ist! Von dieser Stigmatisierung sollte man sich meiner Meinung nach ebenso verabschieden wie von dem landläufigen Begriff „normal“. Was unterscheidet denn den „normalen“ (gesunden) von dem „verrückten“ (psychisch erkrankten) Menschen? Ist das normal, was nicht weiter auffällt, was die Gesellschaft erwartet oder der Staat vorgibt? Eine glückliche Familie in einer Mietwohnung in Lohn und Brot, inklusive einer drei Wochen-Urlaubsreise pro Jahr? Ich gehe eher davon aus, dass die Dunkelziffer psychisch leidender Menschen stetig wächst und im Verborgenen bleibt, weil sie tagtäglich hinter verschlossenen Türen stattfindet. Der Grund hierfür ist unsere Gesellschaft mit ihren Idealvorstellungen von Glück und Zufriedenheit, in der wir nicht auffallen dürfen, wenn wir von der „Norm“ abweichen, weil wir sonst Gefahr laufen, „abgestempelt“ zu werden. (Big brother is watching you)
Nun ein paar Gedanken zu aktuellen Themen
Die menschliche Natur ist geprägt von Unzufriedenheit, Unterwerfung, Gier, Macht, Rücksichtslosigkeit und religiöser Zerstrittenheit. Hieraus entstehen immer wieder völlig sinnlose Kriege, in denen zuerst die Unschuldigen betroffen sind. Noch schlimmer empfinde ich die Tatsache, dass tagtäglich Menschen den Hungertod sterben. Paradox ist, dass gerade die so genannte Entwicklungshilfe z.B. in Afrika dafür verantwortlich ist, dass das Land sich nicht auf die eigenen Füße stellen kann. Wir geben Entwicklungshilfe, um das Land besser ausbeuten zu können! Die absolute Perversion ist die Tatsache, dass deutsche Banken mit ihren Agrarstoffspekulationen an der Börse Lebensmittelpreise künstlich in die Höhe treiben, wodurch in den ärmsten Regionen der Welt noch mehr Kinder noch schneller sterben. Was machen wir dagegen? Wir werfen 50% unserer Lebensmittel in den Müll! Aussortiert wird schon auf dem Feld, wenn eine Kartoffel oder eine Gurke nicht schön genug aussieht und so nicht der „Norm“ entspricht: „Lässt sich nicht verkaufen, weil Farbe, Form und Größe den Verbraucher nicht „ansprechen“. Weiter aussortiert wird im Supermarkt, weil die Banane nach zwei Tagen einen braunen Fleck hat oder der Apfel nicht mehr Grün genug ist. Und am Ende werfen wir selbst den Joghurt in die Tonne, weil er einen Tag über dem Haltbarkeitsdatum liegt. Wir sind also alle mit Schuld. Wie soll das weiter gehen? Wie kann die Menschheit vernünftig und Staaten- übergreifend zur Vernunft gebracht werden? Gar nicht,- weil wir alle vernarrt sind in Schönheit und Luxus.
Die aktuelle Staaten- und Bankenkrise
Ein Beispiel für Gier: 2008 ging eine große Bank pleite, namens Lehmann Brothers, die das ganze globale Bankensystem beinahe zum Einsturz gebracht hätte. Alles begann in den USA, als dort die Immobilienblase platzte. Es wurden so genannte „faule Kreditpakete“ weltweit unter den Banken immer weiter verkauft. Da dort wohl offensichtlich „vorsichtshalber niemand reingeschaut“ hat, entwickelte sich ein klassisches Schneeballsystem und jede Bank musste mitmachen, denn jede Bank wollte mitverdienen, große Gewinne für die Börsianer und Anleger ausweisen und sich selbst die Boni erhöhen. Die Banken wurden ohne Mitspracherecht vom Steuerzahler gerettet.
Wir vertrauten den Aussagen der von uns gewählten Politiker, dass Banken reguliert würden, um so etwas für die Zukunft auszuschließen. Diese Zukunft ist heute! Was hat sich geändert? Viel, denn jetzt sind aus „heiterem Himmel“ ganze Staaten pleite und andere stehen kurz davor. Die Banken haben ihre Boni wieder eingeführt und Ihre Eigenkapitalquote von durchschnittlich 5 auf 7% erhöht, was nichts anderes bedeutet, als dass die Banken erst Pleite gehen, wenn nicht 5, sondern 7% der Kontoinhaber gleichzeitig ihr Geld abheben wollen. Die EZB hat Ihren tugendhaften Pfad verlassen, für Geldwertstabilität zu sorgen und kauft fleißig Staatsanleihen-Schrott. Wussten Sie eigentlich, dass die Zinsen von Staatsanleihen, die der normale Bürger mit hoher Sicherheit verbindet, ausschließlich über neue Kredite finanziert werden? Womit sich auch die Staaten an einem Schneeballsystem beteiligen, dass sofort zusammenbricht, wenn sie von den Ratingagenturen abgestuft werden. Jetzt ist im Gespräch, Herabstufungen von Ratingagenturen in Europa zu verbieten für die Staaten, die dadurch noch schneller Bankrott gehen würden,- das nenne ich praktisch!
Noch praktischer ist die Anhebung der Schuldenobergrenze in den USA: Hast Du zu viele Schulden, genehmigst Du Dir einfach noch mehr Schulden, fein! Dumm nur, dass man die Schulden damit eben nicht loswird, sondern das Problem nur dramatisch verschlimmert. Wird schon klappen, Augen zu und durch, wir haben ja Erfahrung mit Schneeballsystemen! Eine super Idee ist auch den Rettungsfond zu „hebeln“: So kann man mit einem „überschaubaren Risiko“ aus 440 Milliarden Euro schnell über eine Billionen Euro machen, das nächste, größte und verheerendste Schneeballsystem aller Zeiten, denn dieses baut auf weiteren wackligen Schneeballsystemen auf! Stellt sich denn bei diesem Model keiner die Frage, ob Investoren wirklich so dumm sind, eine „künstlich“ geschaffene Staatsanleihe zu erwerben, die für 100 Euro eingesetztem Kapital letztendlich nur 30 Euro garantiert und das aus einem Fond, der von finanzschwachen Staaten gestellt wird?
Unsere Politiker zeigen „Verständnis dafür“, dass immer mehr Menschen weltweit auf die Straße gehen und dem Wahnsinn der Schere zwischen wenigen Reichen und vielen Armen ein Ende setzen oder wenigstens protestierend darauf aufmerksam machen wollen. Das ist nett, vielen Dank für diese „große Geste“! Aber in den Ohren der Menschen muss das wie Hohn klingen. Vielleicht wäre ja die Reichensteuer ein Weg zu mehr Gerechtigkeit und Umverteilung? Nie, denn Lobbyisten haben nur die reichen Industrien und Banken und nicht der kleine Mann auf der Straße.
Fazit: Wir sind alle krank, das ganze System ist krank!
Dies darf eigentlich so nicht weitergehen, aber das wird es wohl. Es ist völlig richtig und für jeden von uns essentiell wichtig, dass wir für unsere Rechte kämpfen, denn:
„Wir sind das Volk“.
Und noch ein Zitat: „Erst wenn der letzte Rest verzockt, der letzte Staat vom Schneeballsystem überrollt und der letzte Politiker zurückgetreten ist, werden wir feststellen, dass das Geld uns aufgefressen hat.
Thomas Lennartz
Montag 18.Juli 2011 (die Namen der Personen sind geändert)
Wie es mir inzwischen ergangen ist…
Seit meinem letzten Eintrag vom 22.05.11 hat sich in meinem persönlichen Umfeld viel ereignet.
Als Erstes freue ich mich darüber, dass ich endlich und nach langer Suche einen Therapeuten gefunden habe. Der Therapeut ist spezialisiert auf Borderline, Depressionen, sowie Angstsymptomatik und EMDR.
Die Bedeutung der Abkürzung „EMDR“ mit meinen eigenen Worten:
EMDR steht für Traumabearbeitung bzw. Traumaverarbeitung. Auch völlig gesunde Menschen, die nicht unter einer Borderline-Störung leiden, können durch ein schlimmes Ereignis oder widrige Lebensumstände schwer erkranken,- hier ein anschauliches Beispiel:
Eine Frau fährt ihr Kind im PKW zur Schule. Bei erhöhter Geschwindigkeit kommt es an einer Kreuzung zu einem Zusammenstoß mit einem anderen Auto. Die Mutter trägt nur Schürfwunden und leichte Prellungen davon, das Kind jedoch erleidet schwerwiegende Verletzungen mit gravierenden Folgen: Es ist und wird sein ganzes Leben behindert und benachteiligt sein.
Nach dem erlittenen Schock der Mutter, in Verbindung mit nicht enden wollenden, quälenden Selbstvorwürfen, vergehen einige Wochen und Monate.
Ohne ersichtlichen Grund, bzw. ohne dass eine kausale Verbindung zur eigentlichen Ursache, nämlich zum Unfall hergestellt werden kann, leidet die Mutter plötzlich unter Herzrasen, Schweißausbrüchen, einem beklemmenden Gefühl in der Brust und Panikattacken. Dies steigert sich derart, dass sie Todesängste verspürt. Diese Attacken wiederholen sich in immer kürzeren Intervallen, insbesondere dann, wenn sie sich in ihrem Auto befindet oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist. Zunächst denkt sie, dass rein körperlich „irgendetwas nicht in Ordnung ist“ und konsultiert einen Arzt. Prompt bescheinigt dieser ihr, dass sie „rein körperlich“ völlig gesund sei.
Von ihrem Hausarzt erhält die Frau eine Überweisung zum Psychiater oder Neurologen. Diese erarbeiten eine Anamnese ihrer Patientin und erfahren von dem tragischen Unfall. Diagnose: Mögliches Trauma, bedingt durch den Unfall und dessen Folgen,- den Verletzungen und der Behinderung des Kindes.
Die „EMDR-Methode“ gleicht in etwa einer Traumphase, in der das unverarbeitete Erleben, verschiedenster schwerer, traumatisierender Lebensumstände oder- Ereignisse, letztendlich wieder der Verarbeitung zugeführt wird: Das Erlebte wird nicht mehr so intensiv wahrgenommen wie in den Wochen und Monaten direkt nach dem Ereignis.
Ich persönlich werde nun mit meinem Psychologen erst einmal die akuten Baustellen in meinem Leben be- und später vielleicht auch verarbeiten. Meine Probleme sind vorwiegend auf menschliche Beziehungen und meiner eigenen Persönlichkeit begründet und natürlich verursacht, durch dass, was mir damals zugestoßen ist.
Bis vor kurzem habe ich neue Bekanntschaften knüpfen können. Diese kamen zustande, weil Markus in eine neue Wohngruppe gezogen ist. Ich lernte Brigitte kennen. Diese wohnt im selben Haus wie Markus, nicht weit von mir entfernt. Ich wurde oft von Ihr eingeladen zum gemeinsamen Essen oder einfach mal nur „zum Quatschen“. Wir haben uns am Anfang schon einige Male missverstanden und auch schon recht früh wegen Kleinigkeiten gestritten. Deshalb ist es leider so, dass zwischen uns „Funkstille“ herrscht. Ich habe versucht, sie zu erreichen und den genauen Grund für unser Problem zu finden, aber leider geht Brigitte nicht ans Telefon und vorbeikommen darf ich auch nicht.
Ich fragte Markus, ob er weiß, was los sei. Er sagte: „Ihr selber gehe es oft nicht sehr gut, sie sei sehr wechselhaft und sie würde auch nicht mehr ihre Mitbewohner einladen“.
Ich selber habe das Gefühl, dass ich vielleicht etwas falsch, bzw. mich in irgendeiner Weise fehlverhalten habe. Markus kann weiter zu ihr hoch gehen, was ich persönlich seltsam finde. Und ja, ich fühle mich irgendwie ausgegrenzt!
Vielleicht bin ich auch einfach nur eifersüchtig? Es sind ja (auch noch nach längerer Zeit) noch Gefühle da.
Ich werde von meinen Therapieerfolgen, oder vielleicht auch negativen Gefühlen während meiner Therapie berichten.
Fortsetzung folgt.
Es wäre auch in meinem Interesse und auch von großer Freude für mich, wenn Ihr Eure Erfahrungen und Erlebnisse mit mir „und allen draußen“, in meinem Forum teilen würdet.
Thomas L.
Sonntag 22.Mai 2011 (die Namen der Personen sind geändert)
In den letzten 1 ½ Jahren habe ich viele Veränderungen durchmachen müssen.
Zunächst war da die Trennung von Markus, die ich bis heute noch nicht richtig verarbeiten, bzw. abschließen konnte. Ich lebte mit Ihm in einer WG in einer Behinderteneinrichtung in Düsseldorf.
Ich leide immer noch (besonders nachts) unter Gedankenkreisen, in denen sich die Trennungssituation wie in einem Endlosband unaufhörlich wiederholt: Quälende Erinnerungen, die mich einfach nicht loslassen wollen.
Ich suchte mir eine weibliche Partnerin und fand Melanie,- doch dies entpuppte sich im Nachhinein als Versuch, meinen wahren Gefühlen zu entfliehen, nur um meinen Schmerz zu betäuben. Als ich das erkannte, musste ich die Beziehung schnell beenden, um meiner Partnerin nicht weiter unnötiges Leid zuzufügen.
Es tut mir Leid, was ich damit angerichtet habe: Wieder habe ich einen Menschen verletzt, ohne es zu wollen. Die Beziehung zu beenden, war eine „Schadensbegrenzung“, was aber mein egoistisches Verhalten nicht rechtfertigt. In gewisser Weise habe ich den gleichen Fehler gemacht wie Markus, der keine echten Gefühle für mich hatte, genauso wenig, wie ich für sie… Warum mache ich sowas nur?
Markus fühlt sich stärker zu Frauen hingezogen und ich verliebe mich in Männer,- so simpel ist das. Wann kann ich mich endlich mit der Tatsache abfinden, dass er mich nicht liebt? Nach dem, was ich Melanie angetan habe, kann ich ihm wohl kaum noch Vorwürfe machen. Dennoch: Er hat zwei Jahre! gebraucht, „um sich selbst zu finden“. Ich fühlte mich so sicher, ich war so glücklich, es tut so weh nach so einer langen! Zeit.
Um völlig neu anzufangen, auszubrechen und der Nähe zu Markus zu entfliehen, entschloss ich mich, auszuziehen. Heute muss ich schmerzlich erkennen, dass dies der nächste Fehler war,- eine Kurzschlusshandlung: Leichtfertig habe ich den Schutz der Einrichtung aufgegeben, mit all den Menschen, die mich dort betreuten, die mir oft helfen konnten, die mir näher waren, als ich es mir eingestehen wollte…
Ich zog in die Nähe meiner Heimatstadt, dort hatte ich ein kleines Zimmer mit Kochnische, preiswerten aber praktischen Möbeln und allem, was man sonst „so als Mann an technischem Kram benötigt“. Klein aber mein! Ich hatte mich durchgesetzt und war endlich in meiner eigenen Mietwohnung! Dieses schöne Gefühl konnte ich aber nur für kurze Zeit konservieren: Man gewöhnt sich an alles und schnell wird es wieder zur Routine… leider auch die schönen Dinge… „Why must all good things come to an end“?
Die Stadt, die Umgebung, die Spaziergänge im Park, der Cappuccino im Café an der Ecke, selbst die hübschen Männer, die Ihre Hunde ausführten und auf der Wiese ausgelassen mit ihnen rauften. Nichts war mir hier fremd!
Aber ich wurde schnell auf den Boden der Realität zurückgeholt: Ich war schrecklich einsam. Je bewusster mir das wurde und je mehr ich mich damit auseinandersetzte, desto enger zog sich die unsichtbare Schlinge um meinen Hals. Dieses Gefühl schnürte mich ein, ich wurde wie das Opfer einer Spinne immer schneller in ihm eingewoben, bis es mich schließlich vollkommen beherrschte und mich förmlich aussaugte. In immer kürzeren Abständen folgten Stimmungseinbrüche, Versagens- und Existenzängste, eine einzige Nacht wurde zu Wochen ohne Licht, begleitet von dem Gefühl, nichts wert zu sein in meiner eigenen, eingeschlossenen Welt. Wenn ich die Nacht zum Tag machte, konnte niemand hören, dass ich innerlich wie ein Schlosshund weinte: Ich schaffe das nicht alleine in dieser meiner ersten, „eigenen Wohnung“!
Mein Psychiater gab mir den Rat, mich in klinische Obhut zu begeben. Ich lehnte ab. Ich betäubte mich mit Medikamenten, die mir zwar halfen, aber das Problem nicht lösten.
Ich erkannte meinen folgenschweren Fehler von damals und bemühte mich, meine Kurzschlusshandlung rückgängig zu machen: Ich musste unbedingt zurück in die Einrichtung nach Düsseldorf! Hier wären ja meine Freunde, meine damalige Arbeitsstelle in der Arbeitstherapie, hier könnte ich mich wieder wohlfühlen. Wenn ich da wieder eine Anbindung fände, würde es mir bestimmt bald wieder besser gehen.
Nun lebe ich wieder in Düsseldorf. Ich bin zwar nicht wieder in die Einrichtung aufgenommen worden, habe aber auf Umwegen meine alte Arbeitsstelle zurück! Ich besuche meine alten Freunde, manchmal sehe ich auch Markus…
Fortsetzung folgt.
Wenn Ihr das Bedürfnis habt, schreibt Eure Kommentare, bzw. Eure Erfahrungen, die Ihr mit Eurer Krankheit erlebt. Der Austausch mit Euch und anderen, denen es ähnlich geht, ist wichtig, denn nur gemeinsam können wir für uns die Welt besser gestalten, wenn auch nur in kleinem Rahmen.
Danke
P.S.: Melanie, ich weiß, dass ich Dir weh getan habe. Ich habe das auch für Dich geschrieben und ich hoffe, dass Du mir irgendwann verzeihen kannst.